Gerne stellt w i r s i n d e p p e l h e i m e r kritischen Bürgern eine Plattform zur Verfügung, Sollte alles oberhalb der Gürtellinie abgehen stellen wir dies auf unserer Website.
Von: Bernd Binsch [ mailto:info@ing-buero-binsch.de ] Gesendet: Freitag, 5. April 2019 10:48 An: Harald Thorwest Betreff: Ihre Veröffentlichung bzgl. Facebook Sehr geehrter Herr Thorwest, auch ich wurde auf diesen Facebook-Post aufmerksam gemacht. Da ich Hate-Speech in den sozialen Medien nicht toleriere, habe ich das SPD-Vorstandsmitglied Helmut Wernz und Herrn Jochen Wiegand bei Facebook geblockt. Mir sind deren Beiträge schlichtweg zu unsachlich und gehen nur ins Persönliche. Sie ändert nichts an den Sachlagen. Zu den mir gegenüber erhobenen Vorwürfen kann ich sagen, dass meine 3 Kinder seit längerem den ÖPNV in Richtung Heidelberg mit unterschiedlichen Zielen täglich nutzen und natürlich zuhause ein reger Erfahrungsaustausch stattfindet. Tatsächlich hat vor ca. 3 Jahren die RNZ berichtet, dass es bei der RNV Überlegungen gäbe, die Linie 22 nur noch bis zum Hbf. zu führen, das habe ich natürlich dementsprechend kommentiert. Ich selbst wohne und arbeite in Eppelheim und benutze hierzu die Linie 22 nicht. Dass wegen uns die Friday for Future Veranstaltungen rund ums Schuleschwänzen stattfinden, halte ich übrigens für ein Gerücht und eher lächerlich. Gerade die EL setzt sich für eine problemlose ÖPNV-Verbindung ins Neuenheimer Feld ein. Ansonsten kann ich Ihnen nur sagen, dass mir ein gewisser Herr Jochen Wiegand persönlich nicht bekannt ist und ich in keinster Weise irgendwas jemals mit ihm zu tun hatte, was ich auch in Zunkunft ganz bestimmt nicht vorhabe. Mit freundlichen Grüßen Bernd Binsch
- ----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Dieter Mörlein < dieter@moerlein.de > Gesendet: Sonntag, 14. Juli 2019 05:54 An: Harald Thorwest < kontakt@wirsindeppelheim.de > Betreff: Geschwindigkeitsmessung Guten Morgen Herr Thorwest, Die Stadtverwaltung Eppelheim treibt immer kuriosere Blüten. Am Samstag früh um 7.45 Uhr werden am Ortseingang und —ausgang nach pfaffengrundgeschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Dort ist niemand gefährdet der Verkehr hält sich in dieser Zeit in Grenzen. Also ist das erstens reine Zeit— und Geldverschwendung und zweitens Wegelagererei. Wie groß muss die Gier einer Verwaltung sein seinen Bürgern und den durchfahrenden Autofahrern das Wochenende zu verderben. Ich kann zu diesem Verhalten nur noch den Kopf schütteln. Ist auch hier schon die neue Gemeinderatspolitik für den ohnehin geschröpften Autofahrer zu spüren . Rauf auf das Fahrrad Auto stehen lassen. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Beste Grüße
Dieter Mörlein
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