11. Oktober 2021
Das erste Feedback der ganz orignellen Art
„Wie oft noch verdient sich Büro Leutwein an den Hirngespinsten einiger Unbelehrbaren, dass man den Verkehr in Eppelheim nicht einfach versickern lassen kann, wie den Bachlauf der Donau und schwupp im Pfaffengrund ist er wieder oberirdisch? Untersuchungen, Empfehlungen und Versuche wurde schon früher durchgeführt, hat sich etwas geändert?“
Öffentliche Gesprächsrunde der Eppelheimer Liste: Droht Eppelheim die Zahlungsunfähigkeit und damit die Zwangsverwaltung?
Unter diesem Titel wurde am 29. September 2021 diskutiert und informiert. Hierbei stellte sich heraus in welcher finanziellen Schieflage sich die Stadt Eppelheim befindet. Bis 2025 könnte sich die Situation der Stadt so zuspitzen, dass es zu einer Zwangsverwaltung kommen könnte. Rund gerechnet hat jeder Bürger von Eppelheim eine Prokopfverschuldung von ca. 2.500 EUR. Diese Berechnung liegt weit über der durchschnittlichen Prokopfverschuldung in Baden-Württemberg von 1.271 EUR. wirsindeppelheim stellen nun die Frage an alle Entscheidungsträger, welche Schritte werden ergriffen, um eine Zwangsverwaltung bis 2025 abzuwehren. Für weitere Informationen empfehlen wir die neuste Ausgabe der Eppelheimer Nachrichten Ausgabe 40 S.16-17
Achtung Satire
Achtung Satire!
wirsindeppelheim empfieht eine City-Maut und da kommt auch noch Geld rein.
Unter TOP 5 wurde am Montag 20.09.2021 das Verkehrskonzept des Karlsruher Büros Köhler und Leutwein einstimmig vom Gemeinderat genehmigt. Braucht Eppelheim ein Verkehrskonzept? Diese Frage stellt sich nach der Präsentation des Karlsruher Büros. Dabei stand, wie immer, die Hauptstraße im Mittelpunkt. Dabei stellte sich heraus, dass man die Hauptstraße nicht neu erfinden kann. Mit 21 Bewertungspunkten kam man zu der Empfehlung die Hauptstraße zweispurig zu belassen. Nur einen Zähler weniger folgte die Bewertung zu einer Einbahnstraße. Leider verzichtete der Vertreter des Karlsruher Büros Herr Leutwein die Präsentation multimedial aufzubereiten. An Stelle dessen wurden wild gestrichelte Skizzen gezeigt. Es war für den Betrachter ein nicht nachzuvollziehendes Wirrwarr. Ebenfalls im Vordergrund stand die Einrichtung von Fahrradwegen im Ortskern von Eppelheim. Hierbei besteht die Gefahr, dass man feststellen muss: “ Warum hört ein Fahrradweg einfach auf?“ Sollte Eppelheim, wenn es nach den Wünschen der GRÜNEN Fraktion geht, zur „Drahtesel“ Stadt werden? Wir meinen zur Freizeitbetätigung ist das Fahrradfahren in Ordnung, aber im täglichen Gebrauch nicht praktikabel genug, auch wenn man von den GRÜNEN ein Lastenrad geschenkt bekäme. Die Finanzlage in Eppelheim ist ja, wie jeder weiß, desaströs und erlaubt eigentlich keine größeren Investitionen. Ein Verkehrskonzept, welches seinen Namen gerecht werden möchte, verschlingt automatisch viel Geld. Hierzu konnte man sich bei der Präsentation nicht annäherd ein Bild machen. Es wäre zu begrüßen, dass eine ordentliche und verständliche Präsentation, im Rahmen einer Bürgerversammlung, noch ermöglicht wird.